Kallnach (ots) - An der San Francisco World Spirits Competition, dem weltweit wichtigsten Wettbewerb für Schnäpse und Liköre, wurde die Seeländer Spezialitäten-Brennerei Matter-Luginbühl gleich zweimal ausgezeichnet: Für den im bernischen Kallnach hergestellten “Mansinthe”, den Absinthe des US-Schockrockers Marilyn Manson, vergab die renommierte Jury die Goldmedaille. Silber gabs für den “Duplais Verte”, den Schweizer Schnaps des Jahres 2006 in der Klasse Absinthe. “Wir sehen diese Resultate als Bestätigung und Lohn für unser konsequentes Streben nach Qualität”, geben Oliver Matter und Geschäftspartner Markus Lion von absinthe.de ihrer Freude Ausdruck. “Die Medaillen verhelfen unseren Produkten international zu noch mehr Renommée.”
Insgesamt wurden in San Francisco über 700 Schnäpse und Liköre aus 51 Ländern eingereicht. In der Kategorie “Absinthes” erhielten lediglich neun Produkte eine Auszeichnung - eine goldene Medaille gabs dreimal und eine silberne zweimal.
Mansons “Mansinthe” ist ein natürlicher Absinthe Verte, der aus feinen Kräutern destilliert und koloriert wird und ohne Vorzuckerung und Zugabe künstlicher Farbstoffe auskommt. Er wurde 2007 in enger Zusammenarbeit mit dem Musiker realisiert und erweist sich als echter Verkaufsschlager, weil er gerade auch Neueinsteiger anspricht. Der “Duplais Verte” wurde bereits am IWSC in London mit der Goldmedaille und der “Best of class”-Wertung ausgezeichnet. Er wird nach einer französischen Originalrezeptur aus dem 19. Jahrhundert hergestellt und richtet sich eher an Liebhaber. Es ist der erste Absinthe Verte, der in der Schweiz nach der Legalisierung im Jahr 2005 hergestellt wurde. Getrunken wird der hochprozentige Absinthe immer verdünnt mit stillem, kalten Wasser - je nach persönlichem Geschmack im Verhältnis 1:2 bis 1:5. Hochwertige Produkte wie der “Mansinthe” (66.6 %) oder der “Duplais Verte” (72 %) müssen nicht nachgezuckert werden.
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Eine Gruppe scheinbar betrunkener Collegestudenten um Michael Y. Park (epicurious.com) aus den USA haben im Februar 08′ einige Sorten Absinthe (darunter Kübler, Lucid und Mansinthe) verkostet. Nicht nur, daß diese Dilletanten den Absinthe aus Plastikbechern (möglicherweise auch noch pur) getrunken haben, nein sie sind noch nicht einmal in der Lage gewesen, die übliche Terminologie für Rezensionen zu verwenden. Zahlreiche Äußerungen spielten sich sprachlich auf beleidigendem Niveau statt. Von Professionalität keine Spur.
Der eigentliche Schaden entstand aber erst, als viele internationale Presseorgane, diesen Mist auch noch abschrieben! Ein Hurra auf die Sorgfaltspflicht der Presse!!! Sobald der Name Marilyn Manson erwähnt wird, schnellen die Verkaufszahlen der Presse in die Höhe - da sind alle Nachrichten willkommen - seinen sie noch so an den Haaren herbeigezogen.
Nicht nur aus diesem Grund sind wir schon sehr auf die Ergebnisse der San Francisco World Spirits Competition vom 16.03.08 gespannt.
Sehr interessant übrigens auch, daß dieser Artikel durch eine professionelle PR Agentur an die weltweite Presse geleitet wurde.
Noch interessanter, daß zum selben Zeitpunkt ein Hacker sein Unwesen auf dem mansinthe.com webserver getrieben hat, so daß über Wochen die Seite nicht über Google erreichbar war.
Auch interessant, daß es seit diesem Zeitpunkt….
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Die San Francisco World Spirits Competition ist DER amerikanische Spirituosenwettbewerb schlechthin. Wir haben heute Mansinthe für die Competition am 16. März angemeldet.
Der Leiter dieses Wettkampfs (Anthony Dias Blue) ist einer der anerkanntesten Sensoriker Amerikas. Seine Veröffentlichungen erreichen wöchentlich mehr als 20 Millionen Zuschauer, Leser und Hörer. Die Jury besteht aus Profis der Getränkebranche - keine Collegestudenten, die auf die irre Idee kämen, Absinthe aus Plastikbechern zu trinken…
The San Francisco World Spirits Competition is the first comprehensive, international spirits judging ever held in the United States on an annual basis. Founded in 2000 by Anthony Dias Blue, the Executive Director of the San Francisco International Wine Competition and Carol Seibert, the Managing Director of the San Francisco International Wine Competition, the Spirits Competition continues to grow each year in entrants as well as in stature within the industry.
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Allein schon der kunsthistorische Hintergrund der Location “Cabaret Voltaire” ist Kult schlechthin. Wenn dann noch ein Künstler wie Marilyn Manson dort eine Ausstellung eröffnet, kann man in Zürich ein sehr interessantes Publikum erwarten. Interessanterweise sah man es den interessierten (oftmals auch kaufwilligen) Besuchern aber nicht an, über welches Potential sie verfügen. So bleibt eigentlich alles in einem gesellschaftlich angenehmen, umgönglichen Rahmen. Im Keller des Cabaret Voltaire (in dem sich 1916 die Züricher Dada Bewegung entwickelte) ist eine Art Krypta eingerichtet - ein besonderer Raum, der zur ehrfurchtsvollen Stille aufruft. Im ErdgeschoÃ? werden allerlei Dadadinge angeboten - aber oben, da wird es interessant. An den Wänden jede Menge Artefakte, die auf die Historie hinweisen. Eine Bar - Mansinthe flieÃ?t in Strömen und findet viele neue Liebhaber. Weiter hinten dann die Galerie mit Mansons Werken. Ganz nebenbei fallen einige groÃ?formatige Bilder von H.R. Giger ins Auge - aber die gehören ja zum Inventar! Zu fortgeschrittener Zeit machte sich plötzliche eine hektische Betriebsamkeit breit - der kränkelnde Künstler, nebst äuÃ?erst attraktiver Lebensgefährtin schreiten am künstlichen Kamin, den das Fell einer Katze schmückt vorbei. TV Kameras versuchen ein paar Statements einzufangen, aber ein von körperlichen Leiden geprägter Manson will schnell wieder zurück - vielleicht mit der jungen Hollywoodschönheit ein paar nette Stunden in der Nobelsuite verbringen, wer kann das schon wissen. Eine Unterhaltung mit Mansons Manager, der mich eine halbe Stunde nach Mansons Abgang entdeckte ergab jedenfalls, daÃ? man wohl vergeblich ins St. Germain gehen würde um dort den amerikanischen Rapper 50 Cent und Marilyn Manson um die Wette trinken sehen werden kann.
Nach einem Mitternachtsmal mit einem gar grauenvollen Rotwein geht es zurück in DAS Züricher Dada Hotel - ich bin begeistert!
Tags drauf verlebte ich mit den Matters ganz gemütlich in Zürich. Sicherlich gab es einiges zu besprechen, aber das lief alles ganz entspannt nebenher mit - ebenso ein eher geschäftliches Meeting. Gegen Abend ging es dann ins Hallenstadion. Die VIP Pässe wurden wie immer bei punktgenau hinterlegt, so daÃ? wir sehr schnell in der Halle waren. Die vielen Leute hielten und nicht davon ab noch etwas zu trinken - ein alkoholfreies Bier! Im Gegensatz zu Deutschland, darf in der Schweiz noch geraucht werden - und wie die Halle eingeräuchert war. Das fällt einem wohl erst dann auf, wenn man sich davon überzeugen konnte, daÃ? solche Veranstaltungen ohne Rauch angenehmer zu ertragen sind. Kurz vor dem Konzert viel mir auf der Bühne noch ein alter Bekannter auf: H.R. Giger. Wie Manson mir später erzählte habe er ihn aber leider nicht sprechen können, sondern nur eben auf der Bühne “abgeklatscht”. Wertschätzungsbezeugungen unter Künstlern!
Das Konzert ist so wie man es von Manson erwartet - laut, heftig und eine beeindruckende Show. Ich hatte ihn ja jetzt schon ein paar Mal live gesehen, mu� aber gestehen, da� mir diese Massenveranstaltungen nicht so liegen. Nach der Show wurden wir dann in die Garderobe eingeladen, um dort mit Manson, zu plauschen. Immer wieder nett, denn eigentlich ist er gar nicht so der Wüstling, für den man ihn halten könnte, wenn man ihn so sieht. Er ist eher sehr humorvoll, witzig. Details wie dies und jenes werde ich aber wohl eher für mich behalten. Mansons Manager war so freundlich, ein paar Bilder von uns zu machen, die man später mal anschauen wird und dabei denken wird - Mensch!
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Seit ein paar Tagen ist Mansinthe jetzt offiziell unter www.absinthe.de erhältlich.
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Ab heute wird Mansinthe vorverkauft. Auslieferung dann ca. ab 20. August
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Seit gut einer Woche ist die Produktion voll im Gange - hier ein paar Impressionen:







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Hier nun endlich das erste Bild der Flasche….
Zwischenzeitlich ist der Prototype 35 restlos ausverkauft - bitte nicht mehr nachfragen. Es sind wirklich keine Flaschen mehr übrig.
Der auf 80 Flaschen limitierte PreRelease wird für 300 Euro (unsigniert), bzw. 500 Euro (signiert) von der Galerie Schenk in Köln angeboten. Tel.: 0221 9250901 - Absinthvertrieb hat keine Flaschen dieser Sonderedition.
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Nachdem letzte Woche der Vertrag unterzeichnet wurde, palettenweise Flaschen eingekauft wurden, Kräuter und Alkohol an Lager genommen wurden, startet heute die Produtkion der endgültigen Fassung von Mansinthe. Eine logistischer Meisterleistung, für die ich mich bei Nicole & Oliver Matter an dieser Stelle herzlich bedanken möchte!
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Scheinbar ist Freitag der 13. noch kein Unglückstag, denn heute wurde nun endlich der Vertrag zwischen Manson, seinem Management und Absinthvertrieb unterzeichnet.
Gleichzeitig startete der Vorverkauf der Tickes für die kommende Australientour…
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