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Mansinthe

Geschrieben von Mansinthe. Veröffentlicht in Home

MEDIENMITTEILUNG

Mansinthe löst einen weltweiten Boom aus

ABSINTHE.DE mit Marilyn Mansons Absinthe auf der Überholspur

Der traditionsreiche Kräuterschnaps Absinthe feiert derzeit eine grosse Renaissance. Die weltweite Nachfrage nach dem offiziellen Marilyn Manson Absinthe „Mansinthe“ hat aber selbst Markus Lion von ABSINTHE.DE überrascht. Er hat den Schnaps zusammen mit dem amerikanischen Schockrocker und einer renommierten Schweizer Spezialitäten-Brennerei entwickelt.

Teningen, 20. August 2007. Absinthe wurde Ende des 18. Jahrhunderts im Val-de-Travers im schweizerischen Jura erfunden. Er wird traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel und einer Reihe weiterer Kräuter hergestellt. Mitte des 19. Jahrhunderts war Absinthe das Getränk der Bohème. Künstler wie Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Oscar Wilde, Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Henri de Toulouse-Lautrec und Vincent van Gogh schätzten „die grüne Fee“ als Inspirationsquelle. Gleiches gilt auch für Marilyn Manson, der seit Jahren als Absinthe-Liebhaber bekannt ist. Im Juli 2007 hat er zusammen mit Markus Lion von ABSINTHE.DE und der vielfach ausgezeichneten schweizerischen Spezialitäten-Brennerei Matter-Luginbühl AG einen eigenen Absinthe mit dem Namen „Mansinthe“ lanciert.

Manson arbeitete intensiv an der Entwicklung mit

„Zwei Jahre nach der ersten Idee, zusammen mit Marilyn Manson einen Absinthe zu entwickeln, war es soweit“, blickt Markus Lion zurück. „Manson hat intensiv an der Entwicklung mitgearbeitet, er degustierte die Muster laufend und äußerte seine Meinung dazu und gab Veränderungsvorschläge. Als er dann mit einem Prototyp vollkommen zufrieden war, ging die endgültige Realisierung schnell.“ Der Künstler mit dem bürgerlichen Namen Brian Hugh Warner präsentierte seinen „Mansinthe“ bereits bei der Vernissage seiner Ausstellung in der Galerie Schenk in Köln am 27.Juni 2007. Dort wurden eine limitierte Sonderauflage Mansinthe zu Preisen zwischen 300 Euro und  500 Euro verkauft – alle nummeriert und mit einer speziellen Etikette eines Aquarells von Marilyn Manson. Genau wie der Prototype 35 (eine Vorabversion),  war auch dieses Sammlerstück in kürzester Zeit ausverkauft.

Um die Aufträge aus Deutschland, Australien, England, Italien, Frankreich, Österreich, Spanien, und den Niederlanden rechtzeitig auszuführen wurden die Kapazitäten des Familienbetriebs Matter-Luginbühl erweitert. „Wir mussten unsere Sommerferien kurzfristig  abbrechen – einen so grossen Run auf ein Getränk hatten wir noch nie“, berichteten Nicole und Oliver Matter. Auch Initiator Markus Lion von ABSINTHE.DE in Teningen, der sich um den weltweiten Vertrieb kümmert, wurde von der Nachfrage überrascht. „Das liegt an verschiedenen Faktoren: Als Künstler wird Manson gerne mit Absinthe in Verbindung gebracht und gleichzeitig sind die Produkte, die von Matter-Luginbühl und mir entwickelt werden international sehr anerkannt.

Natürlicher Absinthe ohne künstliche Farbstoffe

Die Brennerei Matter-Luginbühl hat sich auf die Herstellung von Absinthe nach Rezepturen aus dem 19. Jahrhundert spezialisiert: Absinthe Duplais Verte wurde in der Schweiz in seiner Klasse als Schnaps des Jahres und am ältesten und prestigeträchtigsten Wettbewerb IWSC in London mit der Goldmedaille und der Best in Class-Wertung ausgezeichnet.

Mansinthe ist ein natürlicher Absinthe, der aus Wermut, Anis, Fenchel und weiteren feinen Kräutern destilliert wird. Auf Vorzuckerung wird selbstverständlich verzichtet und künstliche Farbstoffe kommen aus qualitativen Gründen schon gar nicht in Frage. Oliver Matter charakterisiert Mansinthe als klassischen Absinthe, den Liebhaber sehr zu schätzen wissen, der aber in erster Linie Neueinsteiger anspricht.

Seit dem 16. Juli läuft die Produktion des nach Mansons Vorgaben hergestellten grünen Kräuterschnapses in der Schweiz auf Hochtouren.

Dem Getränk haftet vielerorts immer noch ein zweifelhafter der Ruf an, denn aufgrund seines Thujon-Gehaltes wurde Absinthe lange für eine halluzinogene Droge gehalten. Moderne Studien konnten diesen Verdacht eindeutig widerlegen. In der EU  ist Absinthe seit 1998 wieder legal erhältlich und in der Schweiz darf er seit 2005 wieder verkauft und hergestellt werden.

Markus Lion von ABSINTHE.DE in Teningen, zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl ist zuversichtlich, dass es einen großen Run auf Mansinthe geben wird.  In deutschen Fachgeschäften wird eine Flasche Mansinthe (0,7l – 66,6% vol.) für 29 Euro angeboten. Mansinthe kann auch über Internet bei www.absinthe.de bestellt werden.

Getrunken wird der hochprozentige Absinthe übrigens immer mit Wasser verdünnt – je nach persönlichem Geschmack im Verhältnis 1:1 bis 1:5. Hochwertiger Absinthe wie Mansinthe müssen nicht nachgezuckert werden.